6012 Testphase: Adam 3w/3m - mein-theaterverlag

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Abendfüllende Theaterstücke
6012 Testphase: Adam
Schauspiel  3w/3m
Ein Schauspiel in 3 Akten von Huug van t` Hoff
3 Bühnenbilder,   6 Rollen 3w/3m,   Spielzeit 115 Min.
Kurzbeschreibung
„Testphase: Adam“ ist ein Episodenstück, das auf unser aller Anfang zurückgeht. Die Schöpfungsgeschichte wird neu betrachtet, die Historie und Entwicklung des Menschen kritisch beäugt, teils satirisch, teils gesellschaftlich entblößend. Stets in der Tragik komisch und in der Komik meist tragisch, wie es die Menschheit leider oftmals war und ist. Innerhalb des Plots und innerhalb der Gespräche der Protagonisten finden sich diverse Analogien zur christlichen Religionslehre, Philosophie und Soziologie. Gleichfalls Zitate aus der Bibel, der Prosa und der dramatischen Literatur verweben die fiktive Handlung mit der realen Kulturgeschichte des Menschen. In den drei Epochen der Menschheit (die drei betrachteten Episoden - Akte) bilden stets die gleichen drei Pärchen den Rahmen des Stückes, die jeweils intern und untereinander mit-, gegen- und aufeinander reagieren. In „Testphase: Adam“ wird von zwischenmenschlichen Beziehungen erzählt und von den daraus resultierenden produktiven, destruktiven und produktiv destruktiven Verhaltensweisen des Menschen, welche die Geschichte und somit zwangsläufig das Ende dieser bestimmen. Es beginnt mit der Schöpfung und endet in der Apokalypse. Gemeinsam haben Theo und Lu (ein metaphorisch ursprünglich weiblicher, unsatanischer Luzifer) die Welt erschaffen. Nach sechs Tagen und Nächten Schöpfungsarbeit kommt Theo die, wie er meint, glänzende Idee zu einer weiteren Erfindung. Er nennt sie „Mensch“. Völlig begeistert betrachtet er seinen Prototyp „Adam“, schließlich hat er ihn nach seinem Ebenbild erschaffen. Lu hingegen, die schließlich gemeinsam mit ihm die letzte Woche geschuftet hat, sieht darin nur einen weiteren Beweis für Theos Egozentrik. Sie ist ohnehin stinksauer, weil er etwas ohne ihre Zustimmung eigenmächtig erschaffen hat. Um sich zu rechtfertigen - und um seine Ruhe zu haben - wirft Theo seinem „Morgenstern“ Lu vor, stets zu verneinen, was er vorschlägt. Dahinter stecke keineswegs eine Protesthaltung, erklärt sie, sondern gesunde, realitätsnahe Skepsis. Aber da sie es natürlich auch nicht ertragen kann, wenn ihr Theo schmollt, gewissermaßen als Kompromiss, lässt sie sich auf eine Wette ein. Der Mensch darf so lange auf der Erde bleiben, bis Theo davon überzeugt ist, dass er nichts taugt. Und so macht es sich das Paar, Theo und Lu, auf seiner Wolke bequem, um dem anderen Paar, Adam und Eva, bei der „Verwohnung“ der Erde zuzusehen. Die beiden Erdenbewohner sind der ewigen Versuchung ausgeliefert: dem Menschen selbst! Personifiziert durch Adon, den Eva erstmals am Baum der Erkenntnis trifft, und seiner Frau Sibylle, deren Warnungen nie gehört werden. Eifersucht, Rachsucht, Eitelkeiten, Vorurteile, Xenophobien, Neid und Gier sind die Leitlinien im Verhältnis der beiden Pärchen. Getrieben durch diese Charakterzüge durchleben die Vier den globalen Alltag in drei Zeitstationen: nach der Schöpfung, zum Kriegsende der französischen, napoleonischen Revolution und in der Zukunft, einer trüben Welt voller Einschränkungen, dem Gegenteil vom Anfang, dem Paradies. Über ihnen erleben und bewerten Theo und Lu die gleichen Epochen. So wird aus zwei Perspektiven das Leben der Menschen betrachtet: aus der eigenen Menschensicht mittels der Handlungsweise der Menschen und zum anderen aus Sicht der Schöpfer, Theo und Lu. Innerhalb der einen, der göttlichen Perspektive, existieren darüber hinaus noch die zwei konkurrierenden Interpretationsweisen, die von Theo und Lu. Auf der menschlichen Ebene gibt es die vier individuellen Betrachtungen der Situationen durch die vier Akteure (Adam, Eva, Adon und Sibylle) auf der Erde. Letztendlich wird die Welt durch Theos eigenmächtige Erfindung, sein Ebenbild den Menschen, zerstört. Der Baum der Erkenntnis, der anfänglich die Begegnung Adams und Evas mit anderen Menschen einleitete, wird abschließend vom Menschen (vom Mann), von Adam und Adon, gefällt. Das Fällen offeriert die Erkenntnis: der Mensch ist gescheitert. Lu behält Recht, Theo erkennt, dass er den Bock zum Gärtner gemacht hat, hält jüngstes Gericht über den Menschen und beendet die „Testphase: Adam“ mit der Apokalypse.
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