6055 1680 (Ex imperio diabolo) (Die Herrschaft des Teufels) - mein-theaterverlag, Theaterverlag mit Theaterstücke für alle Gelegenheiten

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6055 1680 (Ex imperio diabolo) (Die Herrschaft des Teufels)

Theaterstücke > 6000- Dramen

von Stephan Fritze

Code:

1/2 1-2 1f/2m 1f-2m
3R

Schauspiel 2 Akte


1 Bühnenbild

2-Rollen  
1w/2m

Spielzeit
120 Minuten

Kurzbeschreibung

Ein kleiner Ort im Sommer des Jahres 1680 in Sachsen. Die Pest zieht verheerend durch das Land, Hexenverbrennungen sind an der Tagesordnung. In der Kirche des Städtchens hat sich der Priester gemütlich eingerichtet. Tag für Tag sitzt er nach der Mittagszeit oberhalb der Kirche, an einem großen, mit Schriften vollbeladenem Tisch, an eine eigene Übersetzung der Vulgata (lateinische Bibel) in die deutsche Sprache. Dies ist sein gottesfürchtiger Beitrag – seine Passion. Die Pest hat er voller Angst aus seinem Umfeld verbannt, lehnt auch Besuche bei Kranken und Hilfe für sie ab. Begräb- nisse der Pesttoten auf seinem Kirchhof will er nicht zulassen. Von der täglichen Hexenverfolgung hält er sich fern. An diesem Nachmittag erwartet er die Magd  Anna, die oft zum Putzen kommt. Von hinten dringt der Mönchsgesang durch den Raum. Sie kommt nicht, stattdessen erscheint eine junge Frau namens Elßbeth, als Ersatz für die andere, die krank verhindert ist. Die Elßbeth ist eine hübsche junge Frau, die dem Priester seine gottesfürchtige Grenzen aufzeigt. Er stiert sie hemmungslos an und verzweifelt an seiner Situation, die ihn an sein Zölibat bindet. Sie kommen in ein launiges Getratsche mit Anzüglichkeiten seitens des Priesters und Begierlichkeiten seitens der Magd Elßbeth. Diese wird immer offenherziger und verführerischer. Ihr Verhalten und ihre unchristliche, vulgäre Sprache, lassen in dem Priester den Verdacht aufkommen, dass er hier in seiner Stube wahrlich einer Hexe gegenübersteht. Und es ist auch so. Der Priester entlarvt die Hexe, da erscheint der Teufel in Person eines smarten Jünglings. Gut gelaunt erklimmt er die Stiegen zur Schreibstube. Er offenbart sich sogleich, macht keinen Hehl aus sich und seiner Mission. Die Elßbeth bezeichnet er als seine Lieblingshexe, die ihm helfen soll den Priester in sein Reich zu locken. Der Pfarrer ist wie erstarrt. Der Teufel in seiner Kirche, mit dem Angebot, seine Sache gegen alle süßen Laster dieser Welt. Er wehrt sich heftig, mit deftigen Worten und Gesten. Der Teufel bleibt ruhig und gelassen und fordert den Priester mit Verlockungen des Leibes heraus. Dieser wird nach und nach wankelmütiger. Fühlt er sich doch gefangen in seiner Welt des Glaubens, der Enthaltsamkeit und der Treue seinem Herrn (Gott) gegenüber. Die Ketten des Glaubens sitzen fest und der Priester ist bereit sie nun zu lösen. Mithilfe der bösen List und gemeinen Tücke des Teufels wankt er, wobei er sich auch längst nicht mehr so gottesfürchtig zeigt und auch deutliche Kritik an der Dreifaltigkeit übt. Der Teufel nutzt die Situation natürlich aus, unterstützt von der Elsbeth. Der Priester aber redet sich in Rage gegen seine Obrigkeit die Kirche. Auch stellt er heftige und unangemessene Forderungen die sich gegen die Autorität des Teufels richten. Letztlich ist er zu dem Handel mit dem Teufel bereit, der aber sieht den Priester nun mit anderen Augen.

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