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Gedichte und Vorträge nach Ihren Vorgaben

Bestell.Nr.: 0211
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Gedichte, Vorträge und Geschichten
in Reimform
von Wolfgang Gunzelmann



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Bestell.Nr.: 0212
Einzelheft 6,50€ beide Hefte 12,00€ zuzüglich 1,50€ Versand

Sie brauchen ein Gedicht
oder einen Vortrag für einen
besonderen Anlaß?

Kein Problem!
Unser Autor Wolfgang Gunzelmann
schreibt Ihnen ein Gedicht,
Vortrag oder eine Geschichte in Reimform
nach ihren Vorgaben.

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Gedichte und Vorträge für bosondere Anlässe

zB.

  • Liebesgedichte

  • Geburtstag

  • Namenstag

  • Hochzeit

  • Geburt

  • Muttertag

  • Vatertag

  • Jubiläum

  • Firmenfeier

  • Weihnachtsfeier

     

     

Zähne zeigen, aber richtig


Wenn der Leser gerade essen tut,
sollte er das Gedicht später lesen, das wäre gut.
Diese Geschichte ist auch wirklich wahr,
sie spielte sich ab, als Gertrud wurde 5O Jahr.

Ihr Vater war der alte Julius,
klar, dass der auch eingeladen werden muss.
Der kulinarische Höhepunkt an diesem Tag,
ist eine fränkische Brotzeit, wie sie jeder mag.
Ein betagter Mensch, das sollt ihr wissen,
muss gute Beißkraft heutzutage nicht mehr missen.
Ein guter Zahnarzt, das will ich hiermit gleich erwähnen,
ist eigentlich ein Meister im Anpassen von künstlichen Zähnen.

Der Julius hat mit dem Karl eine interessante Konversation,
da bemerkt er, Iulius hat nach dem zweiten Bier Sprachstörungen schon.
Schuld ist hier bestimmt nicht nur der Alkohol,
Iulius hat Schwierigkeiten mit "den Dritten" wohl.

Der Karl ruft dem Iulius zu: "Wenn du Schwierigkeiten mit den falschen
Zähnen hast,
so mach sie doch einfach raus und vorbei ist deine Last."

Der Iulius tut sich nicht genieren,
fängt an die Prothese raus zu montieren.
Es geht ganz schnell, kaum einer kann es schneller,
ein geschickter Handgriff und gleich liegen die Zähne auf den Teller.

Der Wolfgang kommt rein und setzt sich an den Tisch,
die Brotzeitplatte findet er kreativ, vielleicht fehlt der Fisch.
Der Salat in der Schüssel, appetitlich, keine Fliegen,
er sieht auch die falschen Beißer auf der Wurstplatte liegen.

Das Gebiss sieht er, doch haut er mächtig rein,
er denkt, es werden wohl Draculas Plastikzähne sein.
Solche Zähne finden die Kinder zu Fasching stark,
die kosten im Supermarkt auch nur ein paar Mark.

Wolfgang ist nun satt, er bekommt nichts mehr in den Magen,
da hört er, wie die Leute die wahre Geschichte ihm sagen.
Man erzählt die Geschichte von den falschen Zähnen auf dem Teller
dem Wolfgang, in diesem Moment schaltet sein Magen ganz schnell in den Rückwärtsgang.

Das Gedicht wäre ja wohl nur zweite Wahl,
wenn jetzt nicht kommen würde des Gedichtes Moral.

Die Zähne zeigen im Leben ist wichtig und psychisch gesund,
doch nicht auf dem kalten Buffet, bitte lasst sie im Mund.


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Für Martina, zum Geburtstag


Für Martina, der lieben Maus,
sie hat Geburtstag und kommt aus Neuhaus.
Viele Höhen und Tiefen musste sie erleben,
zum Geburtstag will ich ihr die besten Grüße geben.
Sie hat in der letzten Zeit viel mitgemacht,
hat ihren Humor nicht verloren, trotzdem sie lacht.
Ich hoffe auch, dass ihre Beschwerden,
mit der Zeit auch besser werden.

Dass sie Oma wurde, ihr wohl nicht stört,
doch das Wort "Oma" sie nicht gerne hört.
Ihr größter Trost im ganzen Durcheinander,
ist Bine´s Sohn, der kleine Alexander.
Alexander lässt Dich aufleben, das ist gut,
dann wird es gleich besser bitte habe Mut.

Tut man am Telefon mal ihre Nummer wählen,
kann sie einen furchtbar viel erzählen.
Das Essen nimmt man dann lieber gleich vom Herd,
sonst wird es verbruzzeln und der Ehemann sich beschwerd.
Sie zieht Yoga vor dem christlichen Gebet,
sie ist ein Fan von Dalai Lama aus Tibet.
Das Sammeln von Heilsteinen ist ihre große Leidenschaft,
wenn sie welche verschenkt, geben sie dem Beschenkten Kraft.

Bei der Post hat sie ihre Beschäftigung,
ist viel unterwegs, Stress hält sie jung.
Hast Du Dein Auto vor ihrem Haus abgestellt,
hat Kater Prinz als Sitzplatz die Motorhaube ausgewählt.
Oftmals hatte Martina gar kein Glück,
es gab gar manches Missgeschick.
Ich tat jetzt einmal eins auswählen,
ich will es ihr auch gleich erzählen.
Glimpflich ging die Sache grad noch aus,
es geschah in einem abseits gelegenen Haus.

Die Sache passierte bei Goswitz,
wirklich war, bestimmt kein Witz.
Die Schafe waren versorgt und satt,
Martina war müde und auch matt.
Sie zündete sich dann in aller Ruhe eine Kerze an,
weil man es sich dann schöner gemütlich machen kann.
Vergessen hatte sie im Auto noch ein Drum,
das gleich zu holen, da kam sie nicht drum rum.
Ein Schwups, die Tür war zu im Nu,
und Martina hatte ein Problem und keine Ruh.
Wenn die Kerze herunter brennt, mit hellem Schein,
könnte durchaus die Bude schnell angezündet sein.
Martina tat nun auch schon fast verzagen,
die Kerze brannte, Schlüssel und Handy auf dem Tische lagen.
Sie steigt aufs Fenster mit der Leiter,
sie bemerkt, die Kerze brennt nun immer weiter.
Sie fährt nun mit dem Auto so richtig schnelle,
zum telefonieren in die nächste Tankstelle.

Der Schlüsseldienst soll das Problem nun lösen,
doch den erreicht sie nicht, es war umsonst gewesen.
Beim Autofahren nach Neuhaus, echt wahr, kein Witz,
fährt sie zu schnell, hell leuchtet der Blitz.
Sie erreicht ihren Sohn, der sofort befahl,
sie soll nach Goswitz fahren zum zweitem Mal.
Gefährlich ist immer ein offenes Licht,
nur ein großer Dummkopf begreift so was nicht.
Sie fuhr nun bei Goswitz zur Hütte hinaus,
sie erkannte sofort ein Auto vor dem Haus.
Es öffnet die Tür ein Freund vom Sohn,
im letzten Moment, die Kerze war ganz unten schon.
Martina war nun die glücklichste Frau der Welt,
ich hoffe, dass das Gedicht einen jedem gefällt.


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